
Im Rahmen der Hanse Law School (HLS) bieten die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Rijksuniversiteit Groningen und die Universität Bremen gemeinsam ein grundständiges rechtswissenschaftliches Studienprogramm an.
Ziel ist der rechtsvergleichend-integriert vermittelte Erwerb vertiefter Kenntnisse des deutschen und ausländischen Rechts und der für die wirtschaftsrechtliche Praxis besonders wichtigen Grundlagen des englischen Common Law in Orientierung auf das europäische Gemeinschaftsrecht unter Einbeziehung der gesellschaftlichen und politischen Grundlagen der europäischen Integration.
Mit innovativen Lehrmethoden und den international vergleichbaren Abschlüssen LL.B. und LL.M. bietet die Hanse Law School ein modernes rechtswissenschaftliches Studium, das in der europäischen Hochschullandschaft bisher einmalig ist.
Seit dem Wintersemester 2002/03 werden zwei Bachelorstudiengänge angeboten: "Comparative and European Law" auf deutscher Seite und "European Law School/Hanse Law School" in den Niederlanden.
Zum Wintersemester 2005/06 hat der gemeinsame Masterstudiengang, der zu einem deutsch-niederländischen Doppelabschluss führt, seinen Lehrbetrieb aufgenommen. Mit diesem Doppelabschluss "Master of Laws (LL.M)" erhalten die Absolventen mit dem "Effectus Civilis" zugleich die Möglichkeit des Zugangs zur Europäischen Rechtsanwaltschaft.
Die Hanse Law School bietet die Möglichkeit, neue juristische Berufsfelder zu erobern. Die Bachelor- Masterstruktur ermöglicht den flexiblen Anschluss in andere Studiengänge in Europa und den Wechsel zwischen Studium und Beruf.
"Diese sowohl vom Konzept als auch von der Art der
Kooperation und ihrer Durchführung unter Beteiligung eines niederländischen
Partners in der Region herausragende Neugestaltung eines Studienganges kommt
dem Wunschbild einer wahrhaft europäischen Juristenausbildung ziemlich
nahe."